Was es in dieser Fortbildung zu lernen gibt:

Nach Abschluss der Qualifizierung können die Teilnehmenden

- die Bedeutung von Medienphänomenen für Jugendliche und die Relevanz in der Schule einschätzen,

- vertieftes Wissen über aktuelle Problemfelder für die Beratung nutzen,

- zu Möglichkeiten von Prävention bzw. Intervention in der Schule beraten,

- Relevanz und Möglichkeiten von Elternarbeit einschätzen und für die Schulsituation gestalten,

- beratende Gespräche mit verschiedenen Zielgruppen sensibel und unterstützend führen,

- Medienschutz in der Schule konzeptuell (Schutzkonzepte, Medienbildungskonzepte) einbinden und für die Schulgemeinschaft nutzbar machen,

- die eigene Rolle als Jugendmedienschutzberaterin/-berater darstellen, reflektieren und die Tätigkeit mit den Gremien der Schule abstimmen,

- Angebote des Landes zur Weiterqualifizierung nutzen und die Beratungskompetenz im Netzwerk weiterentwickeln.

Nachdem Sie die Kompetenzen, die in diesem Kurs erlangt werden können, gelesen haben, laden wir Sie ein, sich  individuelle Lernziele zu überlegen und evtl. auch aufzuschreiben, z.B. in Ihrem Lernjournal aus der Tüte von der Auftaktveranstaltung. Diese Lernziele können Sie nach der Fortbildungsreihe mit Ihrem Lernergebnis, ihren Transfer-Ideen und ihrer Reflexion in Ihr eigenes ePortfolio (SchulMahara) übertragen, s. Kachel "Reflexion - E-Portfolio Medienbildungs-Kompetenz"

Vorschlag:
  • überlegen Sie und schreiben Sie Ihre 1-3 Lernziele für diese Fortbildung auf.
  • reflektieren Sie ihre (erreichten/tw./nicht erreichten) Lernziele am Ende der Fortbildung in ihrem e-Portfolio (Mahara), falls vorhanden, und
  • ergänzen Sie diese Reflexion mit Ihren Transferideen.
Zuletzt geändert: Freitag, 14. November 2025, 20:57